Rechteverwaltung

Smarte Rechteverwaltung: Essenziell für Datenraum und DMS

Auf eine zentrale Dokumentenablage haben – je nach Unternehmensgröße – manchmal Tausende von Menschen Zugriff. Um so wichtiger ist es, dass eine umfangreiche, manipulationssichere Rechteverwaltung dafür sorgt, dass Nutzer nur die Zugriffs- bzw. Bearbeitungsmöglichkeiten haben, die ihnen ihrer Rolle entsprechend zustehen.

Für Administratoren, die die Rechteverwaltung managen, bedeutet dies manchmal einen erheblichen Aufwand. Muss es aber nicht… denn die Aufgabe einer Rechteverwaltung besteht auch darin, die Administration von Nutzern und Gruppen so schlank und unkompliziert wir möglich zu gestalten.

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Papierlose Dokumentenverarbeitung

Papierlose Dokumentenverarbeitung im Asset Management

Auch wenn die Digitalisierung fortschreitet, sehen sich Asset Management Unternehmen immer noch mit einer Flut von Dokumenten konfrontiert. Immerhin erhält ein großer Asset Manager jährlich bis zu 500.000 analoge und digitale Dokumente. Um diese Masse effektiv zu bewältigen, spielt intelligente, papierlose Dokumentenverarbeitung im Asset Management eine zentrale Rolle. Sie ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Performance und zudem ausschlaggebend, um auf den Punkt transaktionsbereit zu sein.

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KÜNSTLICHE INTELLIGENZ BRAUCHT QUALITÄTSMANAGEMENT

Künstliche Intelligenz (KI) findet verstärkt Einzug in das Real Estate Asset Management. Die Technologie ist bereits im Einsatz, um beispielsweise die immer noch steigende Flut an Dokumenten zu bändigen. Smarte Algorithmen übernehmen dabei die Klassifizierung, Benennung und Ablage von Dokumenten und automatisieren auf diese Weise zeitintensive und fehleranfällige Routinearbeiten. Der Grad an Automatisierung (und damit verbunden die Effizienzsteigerungen) steht und fällt jedoch mit der Qualität des Outputs. Kurz gesagt: Auch KI macht Fehler. Umso wichtiger ist der Einsatz eines kompetenten und gut organisierten Qualitätsmanagements.

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Digitales Dokumentenmanagement

Digitales Dokumentenmanagement

Asset Manager müssen jeden Tag wichtige, strategische Entscheidungen treffen, schnell reagieren und vorausschauend agieren. Die „Währung“ für erfolgreiches Asset Management sind Informationen. Bei aller Digitalisierung: Die wichtigen und vor allen richtigen Informationen befinden sich immer noch in Dokumenten. Das Problem: Diese liegen zum Teil immer noch in Papierform vor. Und selbst wenn es sich um digitalisierte Dokumente handelt, sind sie häufig in mehreren Ablagesystemen und zum Teil bei verschiedenen Dienstleistern abgelegt – mit oftmals falscher bzw. nicht einheitlicher Benennung. Die Folge: langwierige Suche und unklare Datenlage. Digitales Dokumentenmanagement hilft, Dokumente und die darin enthaltenen Informationen stets in akkurater und aktueller Form parat zu haben und gibt Asset Managern endlich die Datenhoheit zurück.

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Der Weg zum digitalen Asset

DER WEG ZUM DIGITALEN ASSET

Eine Immobilie eins zu eins auf einer digitalen Plattform abzubilden und sie so zum transparenten Handelsobjekt machen – das ist die Idee des digitalen Assets. Schon heute können Immobiliendokumentationen vollständig digitalisiert werden. Der Effekt: eine zentrale und aufgeräumte Dokumentation, bequemer Zugriff für alle Beteiligten – auch von unterwegs, deutlich reduziertes Kommunikationsaufkommen und effizientere Prozesse. Kommt es zum Verkauf, sind Immobilien auf Knopfdruck transaktionsbereit. Darüber hinaus senken vollständige Unterlagen das Risiko für Kaufpreisabschläge.

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Hybride Cloud: flexibel, skalierbar, sicher

Hybride Clouds: flexibel, skalierbar, sicher

Wer seine IT neu strukturiert, muss sich entscheiden: Cloud oder On-Premise? Was spricht dafür oder dagegen? Mit Fokus auf das Daten- und Dokumentenmanagement der Immobilienbranche haben wir einige Anforderungen formuliert und die beiden Varianten gegenübergestellt. Halten sich die Argumente die Waage, kommen Hybride Clouds ins Spiel – die Kombination aus dedizierter Hardware und Cloud-Ressourcen.

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Ab in die Cloud?

Ab in die Cloud?

Wo sind Daten, Dokumenten und Services am besten aufgehoben? Antworten für die Real Estate Branche.

Architrave COO Ashley Smallwood beschreibt in seinem Beitrag „Systemumstellung: Ersetzen versus Umarmen“ gute Gründe für den Abschied von veralteten Software-Vermächtnissen. Wer die Systemumstellung wagt, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Eine zentrale Entscheidung, die zu fällen ist: „Cloud“ oder „On-Premise“?

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API – Offen für Austausch

Architrave-API: Offen für Austausch

Plädoyer für eine Branchenpartnerschaft und offene Standards

Die Digitalisierung der Branche nimmt weiter Fahrt auf. Wer die Entwicklungen im PropTech-Bereich verfolgt, hat in den letzten Wochen eine zunehmende Anzahl von Meldungen über neue Kooperationen und Partnerschaften beobachtet. Meistens sind es zwei Unternehmen, die ihre Lösungen oder Services integrieren oder über eine Schnittstelle (API) miteinander verbinden – die ersten kleinen Schritte in Richtung eines Asset Management Ökosystems. Gute Sache. Aber… lässt sich ein umfassendes Ökosystem wirklich auf „exklusiven“ Partnerschaften aufbauen? Oder handelt es sich vielmehr um erweiterte Insellösungen und damit um Lösungen, von denen sich die Branche eigentlich verabschieden will? Bei Architrave sind wir der Überzeugung, dass Daten fließen müssen. Und zwar uneingeschränkt, damit „herstellerneutral“ – und eben nicht nur zwischen zwei Anwendungen.

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Systemumstellung: Ersetzen versus Umarmen

Wie man mit Software-Vermächtnissen umgeht

Der technologische Fortschritt birgt Möglichkeiten für besseres Arbeiten. Schnellere Prozesse, transparentere Strukturen durch nutzerfreundliches Design und höhere Sicherheitsstandards sind nur einige der Potenziale, die durch moderne Software verwirklicht werden können. Nicht selten müssen sich Unternehmen daher die Frage stellen: Alte Software weiter nutzen oder Systemumstellung wagen?

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Architrave User Conference 2020

Architrave User Conference 2020 – Wir sagen Danke!

Mit den Kunden, für die Kunden. Wir sind überzeugt, dass nur gemeinsam wirklich zukunftsweisende und praxisnahe digitale Produkte entstehen. Vor diesem Hintergrund fand am 23. Januar 2020 die erste Architrave User Conference statt.

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UNPRODUCTIVENESS

Hard facts on unproductiveness

Die meisten Asset Manager ahnen es: In ihren Unternehmen gibt es ein beträchtliches Potenzial zur Steigerung der Produktivität – besonders im Bereich Dokumenten- und Datenmanagement. Noch immer werden eklatant viele Ressourcen darauf verwendet, Dokumente bzw. Daten zu suchen, neu zu erstellen (weil sie nicht gefunden wurden) oder zu prüfen (weil nicht klar ist, ob es sich um die richtige Version handelt). Ganz zu schweigen davon, dass einige Mitarbeiter immer noch ins Kellerarchiv müssen, um im Zweifel unzählige Regalmeter nach dem richtigen Aktenordner zu durchforsten.

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Mitarbeiter*innen gewinnen… und halten!

Eine gute Kaffeemaschine, eine Tischtennisplatte und Geld sind nicht alles. Welche Rolle Verantwortung, persönliches Wachstum und eine gesunde Unternehmenskultur spielen und welche Strategien ein PropTech im „War for talents” entwickelt, erläutert Dr. Anne Seebach, Head of People & Culture bei Architrave.

Das Interview wurde im „Startup Valley Magazine” (November 2019) erstveröffentlicht.

 

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Effizienter durch Architrave: Drei Use-Cases

Der Life-Cycle Data Room von Architrave ist mittlerweile bei über 60 Kunden im Einsatz. Wir haben mit BEOS, Union Investment und Kintyre drei davon genauer unter die Lupe genommen. Unsere Case Studies belegen nicht nur die signifikante Effizienzsteigerungen, sie zeigen auch, wie reibungslos der Rollout und die Migration von teilweise Hunderttausenden Dokumenten über die Bühne ging.

Anfang der Digitalisierung

Get battle-ready, stay battle-ready!

Wer im Handelsblatt blättert oder die Vierte Digitalisierungsstudie von ZIA und EY Real Estate durchgearbeitet hat, kann es mit der Angst zu tun bekommen. Ralph Henger vom Institut der deutschen Wirtschaft bringt es auf den Punkt:

„Wir sind am Ende des Booms.“

Das Immobilienklima ist drei Mal in Folge gesunken. Nach vielen „fetten“ Jahren setzt langsam Ernüchterung ein. Das Ende der Branchenparty? Und was bedeutet das für das Commercial Real Estate Asset Management?
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Teilnehmer REDS

Real Estate Data Summit 2019 – Ein Eventbericht

Zum zweiten Mal kamen am 19. September 2019 die Vorstände und Geschäftsführer führender Asset Management- und Immobilienunternehmen sowie Makler mit dem Berliner PropTech Architrave zusammen, um eine branchenweite, offene Digitalstrategie zu diskutieren. Das vom Architrave, Union Investment und BEOS initiierte Branchenforum Real Estate Data Summit (REDS) hat seine Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen können. Zu den neuen REDS-Mitgliedern zählen unter anderem die großen Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle (JLL), CBRE und Ernst & Young (EY) sowie die Branchengrößen  Allianz Real Estate und LEG Wohnen.

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Modernes Datenmanagement: An Plattformen führt kein Weg vorbei

Gelungene Digitalisierung hängt ganz wesentlich am richtigen Umgang mit vorhandenen Daten. Erst ihre Transparenz und einfache Austauschbarkeit sorgt für den entscheidenden Durchbruch bei der digitalen Transformation. Für die leichte Verfügbarkeit der Daten bilden Plattformen ein notwendiges Mittel. Im Asset Management sind Datenplattformen wertvolle Helfer für effiziente Prozesse und höheren Geschäftserfolg. Weiterlesen

Real Estate Data Summit

Zweiter Real Estate Data Summit am 19. September 2019

Am 19. September 2019 findet in Berlin der zweite Real Estate Data Summit (REDS) statt. Bei der Auftaktveranstaltung im Juni 2018 hatten sich erstmalig acht der größten Asset-Management-Unternehmen in Deutschland darauf verständigt, einen verbindlichen Katalog von Dokumentenklassen mit einheitlichen Datenstandards zu definieren. Im Vergleich zum Vorjahr wird sich ein deutlich erweiterter Teilnehmerkreis mit rund 30 erwarteten Teilnehmern den drängenden Fragen der Branchendigitalisierung stellen. Im Zentrum steht weiterhin das gemeinsame Bekenntnis zu Standards für den Datenaustausch. Zu den neuen Teilnehmern zählen u.a. JLLCBRE, BNP Paribas, Allianz Real Estate und der  gif e.V. .

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Erfolgreiche Digitalisierung: Auf Standards gebaut!

Was haben die Gesundheitsbranche, die Tourismusindustrie und die Immobilienwirtschaft gemeinsam? Alle drei wurden von der Digitalisierung erfasst. Technologien wie Künstliche Intelligenz, Robotic Process Automation (RPA) und digitale Plattformen können ihr volles Potential jedoch nur dort entfalten, wo einheitliche Datenstandards zur Anwendung kommen.

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Event: ¡AI Caramba! – Some thoughts on Artificial Intelligence.

Künstliche Intelligenz  – ein großes Schlagwort der Gegenwart. Während einige es als technologischen Meilenstein betrachten, fürchten andere die fortschreitende Übernahme der Menschheit durch Maschinen. Tatsache ist, dass KI ein vielschichtiges Thema ist und sowohl Pro- und Contra-Aspekte bietet. Ein Anlass für einen KI Themenabend!

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Mit Robotic Process Automation (RPA) das Dokumentenchaos besiegen!

Robotic Process Automation (RPA) gilt nach ERP-Systemen als großer Treiber der Digitalisierung. Industrieübergreifend existiert eine große Anzahl zu automatisierender Workflows. PwC rechnet damit, dass 45% aller Tätigkeiten automatisiert werden können. Ein enormes Einsparungspotenzial – auch für die Immobilienbranche.

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Cunio Plattform

Gastbeitrag: Wieso „Customer Empowerment“ in der Immobilienbranche funktioniert

Der zufriedene Nutzer – ein wertvolles Ziel, sei es im Asset Management oder in der Immobilienverwaltung. cunio Technologies leuchtet aus, was hierbei mit Customer Empowerment möglich ist und wie man auch an dieser Stelle von einer Plattform profitiert.

Der folgende Beitrag von cunio ist der erste in einer Reihe von Gastbeiträgen.

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Digitales Asset

Digital, zentral, vernetzt – Plattformen für effizientes Asset Management

Künstliche Intelligenz ist für viele noch ein simples Schlagwort. Ähnliches gilt für Algorithmus, Blockchain oder Maschinelles Lernen. Doch diese Technologien haben längst Einzug in die Immobilienwirtschaft gehalten. Sie bieten zahlreiche Effizienzsprünge und Vorteile, besonders im Bereich des Asset Managements. Dank KI-basierter Asset-Plattformen ergeben sich auch für institutionelle Investoren neue Möglichkeiten für profitable Anlagen. Denn potentielle Kaufobjekte sind mit sämtlichen Informationen per Mausklick einsehbar.

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Vernetzung in der Immobilienwirtschaft

Stichwort Vernetzung – eine Chance für die Immobilienwirtschaft

Die Digitalisierung der Gesellschaft hat nicht nur fundamentalen Einfluss auf unsere Art zu kommunizieren, zu lernen und zu konsumieren, sondern vor allem auch auf unsere Art zusammen zu arbeiten. Eine zentrale Rolle spielen dabei Digitale Plattformen.

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Familienfreundlich bei Architrave

Das heißt hier Familienfreundlich!

Die Wirtschaft leidet unter Fachkräftemangel. Moderne Arbeitsmodelle sind immer noch selten. Nicht bei Architrave! Hier wird Familienfreundlichkeit gelebt. Wie, das beschreibt Gabriele Voßkühler eindrucksvoll in Die WELT (Der Artikel „Was heißt hier Familienfreundlich?“ wurde in Die WELT am 27.7. erstveröffentlicht).

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