7 Vorteile von Web Applikationen (Web-Apps)

Architrave hat sich für Web-Apps entschieden, denn keine Frage: Unsere Lösung muss auf ALLEN mobilen Endgeräten laufen. Egal wo unsere Kunden sind und wie sie arbeiten – sie benötigen aktuellste Daten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Die Frage ist also nicht ob wir mobile Endgeräte unterstützen, sondern wie wir das tun. Wie kann man sich clever vom Markt absetzen und wirkliche Mehrwerte für Kunden schaffen?

Wir bei Architrave wollen, dass die Arbeit mit uns persönlich und unseren Lösungen sympathisch, konstruktiv und vor allem einfach ist. Dieses Mantra steht über allem. Das heißt auch, dass unsere Lösung nur angenommen wird, wenn unsere Kunden in ihrer Umgebung und mit ihrem Mitteln darauf zugreifen können.

Wie würde es da ins Bild passen, wenn wir bestimmte Endgeräte unterstützen und andere wiederum nicht? „Pech gehabt lieber Kunde, Du hast halt das falsche Endgerät. Wir unterstützen nur iPads.“ Auch beliebt: „Klar planen wir noch weitere Lösungen für Endgeräte mit Android oder Windows – ist alles auf der Roadmap für das Jahr 2020…“ Im Zweifel also weit nach der Kaufentscheidung.

Aber warum tun sich viele Unternehmen so schwer die richtige Strategie für den Umgang mit mobilen Endgeräten zu finden? Im Kern, weil Native Apps bei den Verbrauchern sehr beliebt sind, gleichzeitig jedoch für die Unternehmen im hohen Maße impraktikabel. Die Beliebtheit hat gute Gründe. Native Apps liefern tolle grafische Schnittstellen, sind leicht zu finden und einfach herunterzuladen. Faktoren, die für die Nutzer wichtig sind. Aber auch wirklich wichtige Faktoren für ein Unternehmen?

Unsere Antwort: ein klares „Nein“. Für uns ergeben mobile Web-Apps weitaus mehr Sinn. Hier sind die Gründe:

  1. Mobile Web-Apps sind einfacher zu bauen

Wenn wir wirklich alle gängigen Smartphone- und Tablet-Plattformen (Android, iOS, Blackberry, Windows) und alle Gerät (Handy, Tabletts) unterstützen wollen, hieße das: 4 separate Smartphone-Apps und 4 separate Tablet-Apps. Also insgesamt 8 Apps, die zu programmieren und zu warten wären.

Auf der anderen Seite erreicht man alle wichtigen Smartphone-und Tablet-Plattformen mit mobilen Web-Apps sehr viel einfacher. Da mobile Web Apps plattformunabhängig sind, brauchen wir nur eine App für Smartphones und eine App für Tablets. Das bedeutet: 2 mobile Web-Apps statt 8 native Apps.

Bei Architrave gehen wir noch einen Schritt weiter. Unsere Programmierer arbeiten an einer Web-App-Lösung, die alle Smartphones, Tablets und PCs unterstützt.

  1.  Mobile Web-Apps sind günstiger in der Entwicklung

Die meisten mobilen Plattformen verwenden eine andere Programmiersprache. Apple nutzt Objective-C. Android und Blackberry verwenden Java. Windows Phone verwendet C #. Mit anderen Worten: die Programmierung von nativen mobilen Anwendungen, die alle wichtigen Smartphone- und Tablet-Plattformen bedient, erfordert mehrere Entwickler. Mobile Web Apps benötigen dagegen nur einen guten Web-Entwickler.

  1. Mobile Web-Apps sind günstiger und einfacher in der Wartung

Dieser Punkt ergibt sich aus den beiden vorangegangenen. Bei der nativen Herangehensweise müssen selbst kleinste Änderung in 8 Apps eingepflegt werden. Bei der Mobile Web App gibt es nur eine Baustelle.

  1. Mobile Web-Apps lassen sich leichter updaten

Bei nativen Apps müssen die Nutzer die aktuellste Version herunterladen und installieren. Bei vielen Anbietern stellt dies ein ernstes Problem dar, da niemand die Nutzer zum Update zwingen kann und daraus teilweise Chaos, Bugs und Datenverlust resultieren. Die stressfreie Alternative: eine Web-App, die sich quasi selber über das Web updated, ohne dass der Nutzer dafür etwas tun muss.

  1. Mobile Web-Apps bieten viele Funktionalität von nativen Apps an

Hier sind viele Unternehmen verunsichert und befürchten, dass mobile Web-Apps nicht das Dateisystem oder die Hardware-Sensoren des Gerätes ansprechen können. Keine Sorge, Mobile Web-Apps leisten viel mehr als man gemeinhin denkt. Zum Beispiel: Zugriff auf GPS, Beschleunigungssensor oder das Dateisystem.

Klug konzipiert und gestaltet unterscheidet sich eine Web-App auch im Sinne der Optik und Usability nicht von einer „echten“ App. Wo andere zwischen Browser und App differenzieren, sorgt Architrave mit einer einheitlichen Lösung bei allen Endgeräten für das echte App-feeling.

  1. Mobile Web-Apps sind zukunftssicher

Es ist lediglich fünf Jahre her, da waren RIM und Palm die großen Mobile-Player. Fünf Jahre später sind es Apple und Google. Wie wird die Landschaft in den nächsten fünf Jahren aussehen? Setzt sich ein neues Betriebssystem durch? Verlieren iOS und Android Marktanteile?

Sicher ist, dass das Internet bleibt. Deshalb sind Mobile Web-Apps unserer Meinung nach die einzige Möglichkeit, den Veränderungen in der Mobilen Landschaft zu begegnen.

  1. Mobile Web Apps werden nicht von einer anderen Firma kontrolliert

Was würde passieren, wenn Apple oder Google auf einmal entscheiden würden, unsere Anwendung nicht mehr in deren Shops vorzuhalten? Wir wären erledigt. Deshalb wird Architrave keiner anderen Firma derart viel Macht über unsere Mobil-Strategie geben. Mit Mobilen Web-Apps behalten wir die volle Kontrolle, da diese lediglich über den Browser ausgeliefert werden.

Fazit: Für Architrave, unsere Lösungen und die Branche in der wir uns bewegen überwiegen ganz offensichtlich die Vorteile einer Mobilen Web-App. Aus Nutzersicht und auch aus Business-Sicht.

Wir entscheiden uns klar für mobile Web-Apps.