Digitales Dokumentenmanagement

Digitales Dokumentenmanagement

Asset Manager müssen jeden Tag wichtige, strategische Entscheidungen treffen, schnell reagieren und vorausschauend agieren. Die „Währung“ für erfolgreiches Asset Management sind Informationen. Bei aller Digitalisierung: Die wichtigen und vor allen richtigen Informationen befinden sich immer noch in Dokumenten. Das Problem: Diese liegen zum Teil immer noch in Papierform vor. Und selbst wenn es sich um digitalisierte Dokumente handelt, sind sie häufig in mehreren Ablagesystemen und zum Teil bei verschiedenen Dienstleistern abgelegt – mit oftmals falscher bzw. nicht einheitlicher Benennung. Die Folge: langwierige Suche und unklare Datenlage. Digitales Dokumentenmanagement hilft, Dokumente und die darin enthaltenen Informationen stets in akkurater und aktueller Form parat zu haben und gibt Asset Managern endlich die Datenhoheit zurück.

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Der Weg zum digitalen Asset

DER WEG ZUM DIGITALEN ASSET

Eine Immobilie eins zu eins auf einer digitalen Plattform abzubilden und sie so zum transparenten Handelsobjekt machen – das ist die Idee des digitalen Assets. Schon heute können Immobiliendokumentationen vollständig digitalisiert werden. Der Effekt: eine zentrale und aufgeräumte Dokumentation, bequemer Zugriff für alle Beteiligten – auch von unterwegs, deutlich reduziertes Kommunikationsaufkommen und effizientere Prozesse. Kommt es zum Verkauf, sind Immobilien auf Knopfdruck transaktionsbereit. Darüber hinaus senken vollständige Unterlagen das Risiko für Kaufpreisabschläge.

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Hybride Cloud: flexibel, skalierbar, sicher

Hybride Clouds: flexibel, skalierbar, sicher

Wer seine IT neu strukturiert, muss sich entscheiden: Cloud oder On-Premise? Was spricht dafür oder dagegen? Mit Fokus auf das Daten- und Dokumentenmanagement der Immobilienbranche haben wir einige Anforderungen formuliert und die beiden Varianten gegenübergestellt. Halten sich die Argumente die Waage, kommen Hybride Clouds ins Spiel – die Kombination aus dedizierter Hardware und Cloud-Ressourcen.

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Ab in die Cloud?

Ab in die Cloud?

Wo sind Daten, Dokumenten und Services am besten aufgehoben? Antworten für die Real Estate Branche.

Architrave COO Ashley Smallwood beschreibt in seinem Beitrag „Systemumstellung: Ersetzen versus Umarmen“ gute Gründe für den Abschied von veralteten Software-Vermächtnissen. Wer die Systemumstellung wagt, sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Eine zentrale Entscheidung, die zu fällen ist: „Cloud“ oder „On-Premise“?

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API – Offen für Austausch

Architrave-API: Offen für Austausch

Plädoyer für eine Branchenpartnerschaft und offene Standards

Die Digitalisierung der Branche nimmt weiter Fahrt auf. Wer die Entwicklungen im PropTech-Bereich verfolgt, hat in den letzten Wochen eine zunehmende Anzahl von Meldungen über neue Kooperationen und Partnerschaften beobachtet. Meistens sind es zwei Unternehmen, die ihre Lösungen oder Services integrieren oder über eine Schnittstelle (API) miteinander verbinden – die ersten kleinen Schritte in Richtung eines Asset Management Ökosystems. Gute Sache. Aber… lässt sich ein umfassendes Ökosystem wirklich auf „exklusiven“ Partnerschaften aufbauen? Oder handelt es sich vielmehr um erweiterte Insellösungen und damit um Lösungen, von denen sich die Branche eigentlich verabschieden will? Bei Architrave sind wir der Überzeugung, dass Daten fließen müssen. Und zwar uneingeschränkt, damit „herstellerneutral“ – und eben nicht nur zwischen zwei Anwendungen.

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Systemumstellung: Ersetzen versus Umarmen

Wie man mit Software-Vermächtnissen umgeht

Der technologische Fortschritt birgt Möglichkeiten für besseres Arbeiten. Schnellere Prozesse, transparentere Strukturen durch nutzerfreundliches Design und höhere Sicherheitsstandards sind nur einige der Potenziale, die durch moderne Software verwirklicht werden können. Nicht selten müssen sich Unternehmen daher die Frage stellen: Alte Software weiter nutzen oder Systemumstellung wagen?

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UNPRODUCTIVENESS

Hard facts on unproductiveness

Die meisten Asset Manager ahnen es: In ihren Unternehmen gibt es ein beträchtliches Potenzial zur Steigerung der Produktivität – besonders im Bereich Dokumenten- und Datenmanagement. Noch immer werden eklatant viele Ressourcen darauf verwendet, Dokumente bzw. Daten zu suchen, neu zu erstellen (weil sie nicht gefunden wurden) oder zu prüfen (weil nicht klar ist, ob es sich um die richtige Version handelt). Ganz zu schweigen davon, dass einige Mitarbeiter immer noch ins Kellerarchiv müssen, um im Zweifel unzählige Regalmeter nach dem richtigen Aktenordner zu durchforsten.

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Anfang der Digitalisierung

Get battle-ready, stay battle-ready!

Wer im Handelsblatt blättert oder die Vierte Digitalisierungsstudie von ZIA und EY Real Estate durchgearbeitet hat, kann es mit der Angst zu tun bekommen. Ralph Henger vom Institut der deutschen Wirtschaft bringt es auf den Punkt:

„Wir sind am Ende des Booms.“

Das Immobilienklima ist drei Mal in Folge gesunken. Nach vielen „fetten“ Jahren setzt langsam Ernüchterung ein. Das Ende der Branchenparty? Und was bedeutet das für das Commercial Real Estate Asset Management?
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Teilnehmer REDS

Real Estate Data Summit 2019 – Ein Eventbericht

Zum zweiten Mal kamen am 19. September 2019 die Vorstände und Geschäftsführer führender Asset Management- und Immobilienunternehmen sowie Makler mit dem Berliner PropTech Architrave zusammen, um eine branchenweite, offene Digitalstrategie zu diskutieren. Das vom Architrave, Union Investment und BEOS initiierte Branchenforum Real Estate Data Summit (REDS) hat seine Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen können. Zu den neuen REDS-Mitgliedern zählen unter anderem die großen Immobiliendienstleister Jones Lang LaSalle (JLL), CBRE und Ernst & Young (EY) sowie die Branchengrößen  Allianz Real Estate und LEG Wohnen.

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Mit Robotic Process Automation (RPA) das Dokumentenchaos besiegen!

Robotic Process Automation (RPA) gilt nach ERP-Systemen als großer Treiber der Digitalisierung. Industrieübergreifend existiert eine große Anzahl zu automatisierender Workflows. PwC rechnet damit, dass 45% aller Tätigkeiten automatisiert werden können. Ein enormes Einsparungspotenzial – auch für die Immobilienbranche.

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74 Prozent der Immobilienbranche unzufrieden mit eigenem Datenmanagement

74 Prozent der Immobilienbranche unzufrieden mit eigenem Datenmanagement

Wir wollen genauer verstehen, wo der Branche der Schuh drückt. Gemeinsam mit RUECKERCONSULT haben wir deshalb eine Umfrage unter Geschäftsführern deutscher Immobilienunternehmen initiiert. Die Ergebnisse lassen aufhorchen…

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Architrave: der einzige Immobilien-Datenraum mit iMA-Anbindung

Architrave: Der einzige Immobilien-Datenraum mit iMS-Anbindung

Stellen Sie sich einen Datenraum vor, der automatisch mit aktuellen und relevanten Dokumenten befüllt wird. Auf dem Weg zu dieser Vision haben wir im Juni einen Quantensprung gemacht. Als erster Immobilien-Datenraum lässt sich Architrave direkt mit der Property Management Software iMS von Yardi Systems verbinden. Dank einer intelligenten Software-Schnittstelle werden zahlreiche Dokumente täglich zwischen beiden Anwendungen synchronisiert und ausgetauscht.

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Disruption – Nur eine Spielart der Innovation?

„Disruption heißt nichts anderes als: Wir werden alle verschwinden.“ (Christoph Keese, Executive Vice President, Axel Springer Verlag)

Kaum ein Blog, kaum eine Konferenz oder Tagung kommt in diesen Tagen ohne „Disruption“ aus. Und viele Branchen –die Immobilienbranche eingeschlossen- reagieren mit ängstlicher Unsicherheit, devotem Abwarten oder auch nackter Panik.Haben wir etwa den Anschluss verpasst?

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Digitales Dokumentenmanagement trifft Innovationskultur

Von Maurice Grassau,  Heuer Dialog 01.2016

Maurice Grassau, Geschäftsführer Architrave GmbH, die smartes Dokumentenmanagement mit hochsicheren Datenraumfunktionalitäten vereint.

Wir können aufatmen: Wie es aussieht, wird die Immobilienbranche nicht zwangsläufig von disruptiven Start-Ups zermalmt werden. Auf diesen guten Nachrichten dürfen wir uns jedoch auch nicht ausruhen. Wie sieht es bei Ihnen in Sachen Digitalisierung aus? Wie betreiben Sie Innovationsmanagement?

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Steigende Transaktionsgeschwindigkeit – Digitales Immobilienmanagement als Wettbewerbsfaktor

„Beispielloser Aufwärtstrend“, „Hohe Dynamik“, „Third-best investment turnover of all time”. Die Analysten von CBRE, JLL und BNP Paribas Real Estate sind sich einig: was Transaktionsanzahl und -volumen angeht, mausert sich 2015 zu einem Rekordjahr.

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5 User Interface Regeln, die jedes DMS berücksichtigen sollte!

Als Kind hatte ich oftmals einen Alptraum, in dem ich mich verlaufen und nicht mehr nach Hause zurückgefunden habe. Aus der Perspektive eines Erwachsenen kann ich behaupten, dass man auf wundersame Weise wohl immer irgendwie nach Hause findet. Die totale Desorientierung ist im Zeitalter der Hosentaschennavis so gut wie kaum noch möglich – dachte ich…

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vollständige Immobiliendokumente vollständig ohne Kaufpreisabschläge

Vollständige Immobiliendokumente: Preisverluste vermeiden, Service optimieren

Digitales Immobilienmanagement: Alle Immobiliendokumente vollständig und griffbereit zu haben schützt nicht nur vor Wert- und Kaufpreisabschlägen, sondern leistet auch einen erheblichen Beitrag zur positiven Imagebildung des Eigentümers oder Verkäufers.

Bis zu 10 Prozent Preisverlust durch unvollständige oder fehlende Dokumente.

Das ist die Bilanz einer Umfrage der Real Estate Advisory Group (Reag). Komplette und in sich schlüssige Unterlagen sind demnach ein knallharter Wertfaktor im Verkaufsfall. Umso unverständlicher, dass bis zu 60 Prozent der Verkäufer sich sogar bewusst sind, dass in ihren Portfolios teilweise 30 Prozent der Unterlagen fehlen. Weiterlesen